Leistung · Gruppe C · Einführung & Begleitung

Einführung und Begleitung

Von „wir wissen jetzt Bescheid" zu „wir arbeiten damit" — in drei Phasen über 90 Tage, mit festen Terminen und messbarem Ergebnis.

Nach einem guten Seminar sind alle motiviert. Vier Wochen später arbeitet der Betrieb genau wie vorher — weil im Tagesgeschäft niemand die Zeit findet, eine neue Arbeitsweise zu etablieren. Deshalb ist die Einführung als begleitetes Vorhaben mit festen Terminen und definierten Ergebnissen gebaut: Es gibt einen Zeitpunkt, zu dem etwas fertig sein muss, und jemanden von außen, der nachfragt.

E1

KI-Einführung, 90 Tage

Drei Monate begleitete Einführung mit festen Terminen und definierten Ergebnissen je Phase.

Phase 1
Woche 1 – 3

Aufnahme und Auswahl

Wir nehmen die Abläufe auf und wählen gemeinsam drei bis fünf Anwendungsfälle mit dem größten Nutzen aus — nicht die spektakulärsten, sondern die, die täglich anfallen. Dazu eine Werkzeugempfehlung mit Blick auf Datenschutz und Kosten.

Phase 2
Woche 4 – 8

Einführung in den Bereichen

Einführung in den ausgewählten Bereichen, Schulung der beteiligten Mitarbeitenden, Erarbeitung erprobter Arbeitsweisen für die konkreten Aufgaben und Benennung interner Ansprechpartner, die das Thema nach uns weitertragen.

Phase 3
Woche 9 – 12

Nachsteuern und belegen

Was funktioniert, was nicht, woran liegt es. Erhebung des tatsächlichen Nutzens, Empfehlung zur Ausweitung auf weitere Bereiche und ein Abschlussbericht an die Geschäftsführung — mit belegtem Zeitgewinn statt gefühltem.

Für wen
Unternehmen, die nach der Schulung tatsächlich einführen wollen. Typischerweise im Anschluss an das Kompaktseminar oder den Kompetenznachweis.
Sie erhalten
Dokumentierte Anwendungsfälle mit Arbeitsanweisungen · geschulte interne Ansprechpartner · Werkzeugempfehlung mit Begründung · Abschlussbericht mit belegtem Zeitgewinn.
Nicht enthalten
Softwareentwicklung und Schnittstellen · Lizenzkosten Ihrer Werkzeuge · IT-Betrieb · dauerhafte Übernahme der Aufgaben.
Sie stellen
Benannte Ansprechpartner je Bereich mit verfügbarer Zeit · Entscheidungsbereitschaft bei Werkzeugwahl und Budget · Zugang zu den Abläufen.
B1

KI-Begleitung

Der Ansprechpartner, wenn es weitergeht — monatlich und planbar für beide Seiten.

Für wen
Unternehmen nach der Einführung oder dem Kompetenznachweis, die dauerhaft einen Ansprechpartner behalten wollen.
Format
Monatlich wiederkehrend mit fester Kündigungsfrist. Eine feste monatliche Leistung, kein Stundenkontingent nach Bedarf.
Inhalt
Monatliche Sprechstunde für Fragen aus dem Betrieb · Einweisung neuer Mitarbeitender in Ihre betrieblichen KI-Regeln · Prüfung, ob Richtlinie und Werkzeugübersicht noch aktuell sind · Information über relevante Neuerungen bei Werkzeugen und Recht · Fortschreibung der Nachweismappe.
Nicht enthalten
Neue Schulungen ganzer Abteilungen · Projektarbeit · technischer Support für Software.
Wozu
Das Thema veraltet schneller als die meisten anderen im Betrieb: Werkzeuge ändern sich in Monaten, die Regulierung ebenfalls. Ohne jemanden, der nachhält, ist die Richtlinie nach einem Jahr Papier.
Erwartung

Was realistisch herauskommt.

Wir versprechen keine Halbierung Ihrer Verwaltungskosten. Was tatsächlich passiert, sieht nüchterner aus — und trägt trotzdem.

Was funktioniert

Drei bis fünf Aufgaben, spürbar schneller

Der Nutzen entsteht nicht dadurch, dass alles anders wird, sondern dadurch, dass einige wiederkehrende Aufgaben deutlich kürzer werden — und die fallen jeden Tag an.

  • Aufgaben, die häufig anfallen und viel Text erzeugen
  • Vorgänge, bei denen ein Entwurf reicht und geprüft wird
  • Auswertung langer Dokumente
  • Wiederkehrende Kommunikation nach Muster
Was nicht funktioniert

Wo wir abraten

Ein Teil unserer Arbeit besteht darin, Vorhaben früh zu stoppen, die absehbar nicht tragen. Das ist unangenehmer als zuzustimmen und für beide Seiten billiger.

  • Aufgaben, bei denen jede Angabe belastbar stimmen muss
  • Vorgänge ohne Prüfung durch einen Menschen
  • Alles, wofür es eigentlich eine Fachsoftware braucht
  • Einsatz ohne betriebliche Regeln — dann erst die Regeln

Was wir nicht sind

Wir entwickeln keine eigenen KI-Systeme, betreiben keine Server, verkaufen keine Lizenzen und übernehmen Ihre Arbeit nicht dauerhaft. Wenn im Gespräch klar wird, dass Sie eigentlich ein Softwarehaus oder einen IT-Dienstleister brauchen, sagen wir das — und dann sind Sie dort besser aufgehoben als bei uns.

FAQ

Häufige Fragen.

Brauchen wir vorher ein Seminar?
Nicht zwingend, aber es ist der übliche Weg. Wer vorher das Kompaktseminar hatte, startet mit einer gemeinsamen Vorstellung davon, worum es geht — das verkürzt die erste Phase spürbar und erspart Grundsatzdiskussionen mitten im Projekt.
Wie viel Zeit müssen wir selbst einbringen?
Sie benennen je Bereich einen Ansprechpartner, der tatsächlich Zeit dafür hat — nicht nominell, sondern im Kalender. Das ist die wichtigste Voraussetzung: Wenn solche Vorhaben versanden, liegt es fast immer daran und nicht an der Technik.
Entwickeln Sie Software für uns?
Nein. Softwareentwicklung, Schnittstellen und IT-Betrieb gehören ausdrücklich nicht zu unserem Angebot. Wir empfehlen Werkzeuge, begründen die Empfehlung und begleiten die Einführung — betreiben und abrechnen tun wir sie nicht.
Was ist am Ende das Ergebnis?
Dokumentierte Anwendungsfälle mit Arbeitsanweisungen, geschulte interne Ansprechpartner, eine begründete Werkzeugempfehlung und ein Abschlussbericht mit dem tatsächlich erreichten Zeitgewinn — erhoben, nicht geschätzt.
Und danach?
Auf Wunsch die monatliche Begleitung. Sie ist kein Pflichtanschluss — manche Betriebe tragen das Thema danach selbst weiter, und das ist völlig in Ordnung. Sinnvoll ist sie vor allem dort, wo regelmäßig neue Mitarbeitende eingewiesen werden müssen.
Kontakt

Vom Wissen zur Gewohnheit.

Wenn im Haus bereits Klarheit herrscht und es jetzt an die Umsetzung geht, ist das der richtige Schritt. Sprechen wir darüber, welche Bereiche zuerst.